TL;DR
- Erstellen: Werte markieren, Einfügen > Statistikdiagramm einfügen > Kastengrafik. Funktioniert in Excel 2016, 2019, 2021 und Microsoft 365, unter Windows wie auf dem Mac.
- Lesen: Die Box umfasst die mittleren 50 % der Daten (Q1 bis Q3), der Strich darin ist der Median, das Kreuz der Mittelwert, einzelne Punkte außerhalb der Whisker sind Ausreißer.
- Achtung Quartile: Excel bietet „Inklusiver Median“ und „Exklusiver Median“. Beide liefern bei derselben Datenreihe unterschiedliche Boxen.
- Kontrolle per Formel: Mit =QUARTILE.INKL(Bereich;1), =MEDIAN(Bereich) und =QUARTILE.INKL(Bereich;3) prüfen Sie, ob das Diagramm stimmt.
- Grenzen: Ein Boxplot verbirgt die Stichprobengröße und mehrgipflige Verteilungen. Schreiben Sie das n dazu und ergänzen Sie bei Bedarf ein Histogramm.
Inhaltsverzeichnis
Was ein Boxplot zeigt
Ein Boxplot, auf Deutsch auch Kastengrafik oder Box-Whisker-Diagramm, verdichtet eine ganze Datenreihe auf fünf Kennzahlen: Minimum, unteres Quartil (Q1), Median, oberes Quartil (Q3) und Maximum. So beschreibt es der Wikipedia-Artikel zum Box-Plot, der auch die übliche Ausreißerregel nennt.
Die Bestandteile im Einzelnen:
| Element | Bedeutung | Excel-Formel zur Kontrolle |
| Unteres Boxende | 1. Quartil (Q1): 25 % der Werte liegen darunter | =QUARTILE.INKL(B2:B13;1) |
| Strich in der Box | Median: teilt die Daten in zwei gleich große Hälften | =MEDIAN(B2:B13) |
| Oberes Boxende | 3. Quartil (Q3): 75 % der Werte liegen darunter | =QUARTILE.INKL(B2:B13;3) |
| Boxhöhe | Interquartilsabstand (IQR = Q3 − Q1), die mittleren 50 % | =QUARTILE.INKL(B2:B13;3)-QUARTILE.INKL(B2:B13;1) |
| Whisker | Reichen bis zum kleinsten und größten Wert, der noch kein Ausreißer ist | =MIN(...) / =MAX(...) ohne Ausreißer |
| Einzelne Punkte | Ausreißer jenseits der Whisker | Werte unter Q1 − 1,5 × IQR oder über Q3 + 1,5 × IQR |
| Kreuz (×) | Mittelwert, eine Excel-Zugabe | =MITTELWERT(B2:B13) |
Die Whisker enden nach der verbreiteten Konvention beim letzten Wert innerhalb des 1,5-fachen Interquartilsabstands. Alles, was weiter draußen liegt, erscheint als einzelner Punkt. Das Kreuz für den Mittelwert gehört nicht zum klassischen Boxplot, ist in Excel aber standardmäßig sichtbar und für die Deutung sehr nützlich, wie das Beispiel weiter unten zeigt.
Boxplot in Excel erstellen: Schritt für Schritt
Seit Excel 2016 ist die Kastengrafik ein fester Diagrammtyp, das bestätigen sowohl Microsofts Anleitung zum Kastengrafikdiagramm als auch der Praxistipp bei heise. Wer noch mit Excel 2013 oder älter arbeitet, findet weiter unten einen Umweg.
Einen einzelnen Boxplot anlegen
- Daten vorbereiten. Schreiben Sie die Werte untereinander in eine Spalte, mit einer Überschrift in der ersten Zeile, zum Beispiel „Bearbeitungszeit (Min.)“ in B1 und die Werte in B2:B13. Leere Zellen und Text zwischen den Zahlen stören.
- Bereich markieren. Markieren Sie B1:B13 inklusive Überschrift.
- Diagramm einfügen. Gehen Sie auf Einfügen, klicken Sie in der Gruppe Diagramme auf das Symbol Statistikdiagramm einfügen und wählen Sie Kastengrafik.
- Feinschliff. Über die Schaltflächen neben dem Diagramm (Windows) oder die Registerkarten Diagrammentwurf und Format passen Sie Titel, Achsen und Farben an.
Auf dem Mac ist der Weg identisch, nur sitzen die Menüs im Menüband oben.
Mehrere Gruppen nebeneinander vergleichen
Seine Stärke spielt der Boxplot aus, wenn Sie mehrere Gruppen vergleichen: Filialen, Teams, Monate, Produktlinien. Dafür gibt es zwei Datenlayouts:
- Lang (empfohlen): Spalte A enthält die Kategorie („Team Nord“, „Team Süd“), Spalte B den Wert. Markieren Sie beide Spalten, Excel zeichnet pro Kategorie eine eigene Box entlang der horizontalen Achse.
- Breit: Jede Gruppe hat eine eigene Spalte mit Überschrift. Excel legt dann pro Spalte eine Datenreihe an, die Boxen stehen farbig nebeneinander mit Legende.
Das lange Layout ist robuster, weil Sie neue Zeilen einfach unten anhängen. Formatieren Sie den Bereich vorher als Tabelle (Strg + T), dann wächst das Diagramm automatisch mit.
Die Optionen, die wirklich zählen
Ein Rechtsklick auf eine Box und Datenreihen formatieren öffnet die Einstellungen der Kastengrafik. Dort finden Sie:
- Innenpunkte anzeigen: zeigt alle einzelnen Werte zwischen den Whiskern. Bei kleinen Stichproben sehr empfehlenswert.
- Ausreißerpunkte anzeigen: blendet Ausreißer ein oder aus. Lassen Sie diese Option an, sonst verschwinden genau die Werte, die eine Nachfrage verdienen.
- Mittelwertmarkierungen anzeigen: das Kreuz in der Box.
- Mittelwertlinie anzeigen: verbindet bei mehreren Boxen die Mittelwerte, hilfreich bei zeitlichen Reihen.
- Quartilberechnung: Inklusiver Median oder Exklusiver Median. Diese Einstellung verändert die Box selbst, deshalb ein eigener Abschnitt dazu.
Inklusiver oder exklusiver Median: warum Ihre Box anders aussieht
Excel kennt drei Quartilsfunktionen: das ältere QUARTILE in der Kategorie Kompatibilität sowie QUARTILE.INKL und QUARTILE.EXKL in der Kategorie Statistik, wie Clevercalcul in seiner Übersicht aufschlüsselt. QUARTILE und QUARTILE.INKL liefern dasselbe Ergebnis. Die Diagrammoption „Inklusiver Median“ entspricht QUARTILE.INKL, „Exklusiver Median“ entspricht QUARTILE.EXKL.
Der Unterschied liegt darin, ob der Median bei der Berechnung der Quartile mitgezählt wird. Bei großen Datenmengen ist er kaum sichtbar, bei 10 oder 20 Werten verschiebt er die Boxkanten spürbar. Unsere Empfehlung für die Praxis:
- Entscheiden Sie sich einmal und bleiben Sie dabei, vor allem wenn Kolleginnen und Kollegen dieselben Daten auswerten.
- Wenn Sie Quartile zusätzlich per Formel in einer Tabelle ausweisen, verwenden Sie dieselbe Methode wie im Diagramm. Sonst passt die Zahl in Zelle E3 nicht zur Boxkante, und jemand fragt nach.
- Wenn eine Auswertung mit einer Statistik-Software oder einem Lehrbuch abgeglichen werden muss, prüfen Sie, welche Methode dort gilt.
Durchgerechnetes Beispiel: zwölf Bearbeitungszeiten
Nehmen wir an, Sie erfassen die Bearbeitungszeit von zwölf Kundenanfragen in Minuten: 12, 14, 15, 15, 17, 18, 19, 21, 22, 24, 26 und 48. Die Werte stehen in B2:B13.
| Kennzahl | Formel (deutsches Excel) | Ergebnis inklusiv | Ergebnis exklusiv |
| Minimum | =MIN(B2:B13) | 12 | 12 |
| Q1 | =QUARTILE.INKL(B2:B13;1) bzw. .EXKL | 15 | 15 |
| Median | =MEDIAN(B2:B13) | 18,5 | 18,5 |
| Q3 | =QUARTILE.INKL(B2:B13;3) bzw. .EXKL | 22,5 | 23,5 |
| IQR | Q3 − Q1 | 7,5 | 8,5 |
| Obere Ausreißergrenze | Q3 + 1,5 × IQR | 33,75 | 36,25 |
| Mittelwert | =MITTELWERT(B2:B13) | 20,92 | 20,92 |
Was das Diagramm daraus macht:
- Die Box reicht von 15 bis 22,5 (inklusiv) bzw. 23,5 (exklusiv). Schon an diesen zwölf Werten sehen Sie, wie die Einstellung die Box verändert.
- Der obere Whisker endet bei 26, dem größten Wert unterhalb der Ausreißergrenze.
- Die 48 liegt in beiden Varianten deutlich über der Grenze und erscheint als einzelner Punkt.
- Das Mittelwertkreuz bei 20,92 sitzt über dem Medianstrich bei 18,5. Ein einziger langer Fall zieht den Durchschnitt nach oben, der Median bleibt stabil.
Genau hier zeigt der Boxplot seinen Nutzen: Eine Tabelle mit „Durchschnitt 20,9 Minuten“ hätte den Ausreißer versteckt. Das Diagramm zeigt ihn sofort und stellt die richtige Frage: Was war mit Anfrage Nummer zwölf los?
Einen Boxplot richtig lesen
Die Frage, wie man einen Boxplot abliest, beantworten Sie in vier Blicken.
1. Wo liegt der Median? Er ist der typische Wert, unempfindlich gegen Ausreißer. Beim Gruppenvergleich ist er die erste Kennzahl, die Sie vergleichen.
2. Wie hoch ist die Box? Eine schmale Box bedeutet, dass die mittlere Hälfte der Werte eng beieinander liegt, also ein gleichmäßiger Prozess. Eine hohe Box bedeutet große Streuung.
3. Sitzt der Median mittig? Liegt der Strich nicht in der Mitte der Box, ist die Verteilung schief. Das
beschreibt Wikipedia als schnellen Hinweis auf eine nicht symmetrische Verteilung. Liegt der Median nahe der Unterkante und der obere Whisker ist lang, ist die Verteilung rechtsschief: viele kleine Werte, wenige große. Das ist typisch für Bearbeitungszeiten, Einkommen oder Bestellwerte.
4. Gibt es Ausreißer? Einzelne Punkte sind kein Fehler im Diagramm, sondern ein Auftrag: Prüfen Sie, ob es ein Tippfehler, ein Sonderfall oder ein echtes Signal ist. Löschen Sie Ausreißer nie nur deshalb, weil das Diagramm danach ruhiger aussieht.
Wenn Sie mehrere Boxen vergleichen, achten Sie zuerst auf die Mediane, dann auf die Überlappung der Boxen. Überlappen sich die Boxen zweier Teams stark, ist der Unterschied zwischen ihnen vermutlich kleiner, als die Mediane allein vermuten lassen.
Wann ein Boxplot sinnvoll ist und wann nicht
Ein Boxplot eignet sich, sobald Ihre Daten mindestens ordinalskaliert sind und Sie einen schnellen Überblick über Lage und Streuung brauchen. Besonders gut funktioniert er beim Vergleich mehrerer Gruppen auf einen Blick: Lieferzeiten pro Spediteur, Umsätze pro Filiale, Testergebnisse pro Klasse. Microsoft nennt in seiner Anleitung ausdrücklich Ergebnisse medizinischer Studien und Testergebnisse als typische Einsatzfelder.
Weniger geeignet ist er in drei Fällen:
- Mehrgipflige Verteilungen. Wenn Ihre Werte zwei Häufungen haben, etwa Kundinnen mit kleinen und mit sehr großen Bestellungen, fasst die Box beides zu einem unauffälligen Kasten zusammen. Ein Histogramm (in Excel ebenfalls unter Statistikdiagramm einfügen) zeigt solche Strukturen. Auch die Statistik-Übersicht der Duke University betont, dass ein Boxplot zusammenfasst und Einzelwerte, Mittelwert oder Standardabweichung nicht direkt zeigt.
- Sehr kleine Stichproben. Bei fünf Werten sieht die Box genauso solide aus wie bei 5.000. Hier sind die einzelnen Punkte (Option Innenpunkte anzeigen) aussagekräftiger.
- Stark gestreute Größenordnungen. Liegen Werte zwischen 10 und 100.000, wird die Box zu einem flachen Strich. Eine logarithmische Achse kann helfen, verändert aber die Lesart des Diagramms. Wann sich welche Achse lohnt, erklärt dieser Beitrag mit vier Regeln für logarithmische oder lineare Achsen anschaulich.
Typische Fehler und wie Sie sie vermeiden
Stichprobengröße fehlt. Ein Boxplot verrät nicht, wie viele Werte dahinterstecken.
Business-Wissen empfiehlt, das n direkt in die Gruppenbeschriftung zu schreiben, etwa „Team Nord (n=42)“. Das geht in Excel am einfachsten in der Kategorienspalte selbst, zum Beispiel mit
=A2&" (n="&ZÄHLENWENN(A:A;A2)&")" in einer Hilfsspalte.
Text oder Leerzeichen in der Wertespalte. Zahlen, die als Text gespeichert sind (grünes Dreieck in der Zellecke), ignoriert die Kastengrafik. Wandeln Sie sie vorher um, zum Beispiel über
Daten > Text in Spalten > Fertig stellen.
Ausreißer ausgeblendet. Wer die Option
Ausreißerpunkte anzeigen deaktiviert, verlängert nicht etwa die Whisker, sondern lässt Werte einfach verschwinden. Für Präsentationen ist das verlockend, für Entscheidungen gefährlich.
Unterschiedliche Quartilmethoden. Diagramm auf „Exklusiver Median“, Kennzahlentabelle mit
QUARTILE.INKL: Schon stimmen die Zahlen nicht überein. Eine Methode für den ganzen Bericht.
Der Diagrammtyp fehlt. Finden Sie die Kastengrafik nicht, arbeiten Sie mit Excel 2013 oder älter. Die neueren Statistikdiagramme gibt es erst ab Excel 2016.
Boxplot in älteren Excel-Versionen nachbauen
Ohne Kastengrafik bauen Sie den Boxplot aus einem gestapelten Säulendiagramm. Der Trick: Excel stapelt Abstände, nicht absolute Werte.
- Berechnen Sie Minimum, Q1, Median, Q3 und Maximum mit den Formeln aus der Tabelle oben.
- Legen Sie eine Hilfstabelle mit drei Zeilen an: Basis = Q1, Box unten = Median − Q1, Box oben = Q3 − Median.
- Markieren Sie die Hilfstabelle und fügen Sie ein gestapeltes Säulendiagramm ein.
- Formatieren Sie das untere Segment (Basis) ohne Füllung und ohne Rahmen. Übrig bleiben zwei Boxhälften, deren Grenze der Median ist.
- Für die Whisker fügen Sie Fehlerindikatoren hinzu: am unteren Boxsegment ein Minus-Fehlerbalken mit dem Wert Q1 − Minimum, am oberen ein Plus-Fehlerbalken mit Maximum − Q3 (Fehlerindikatoren > Weitere Optionen > Benutzerdefiniert).
Das dauert zehn Minuten statt zehn Sekunden, hat aber einen Nebeneffekt: Wer den Boxplot einmal von Hand gebaut hat, versteht danach jede Kastengrafik.
Unsere Sicht: Erst rechnen, dann klicken
Wir sehen bei LogicExcel immer wieder dasselbe Muster: Der Boxplot ist in zehn Sekunden eingefügt, aber niemand im Meeting kann erklären, warum die Box bei 22,5 endet und nicht bei 23,5. Das Diagramm ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass die Kennzahlen dahinter nie selbst berechnet wurden.
Deshalb raten wir Analysten, Managerinnen und allen, die ihre eigenen Berichte bauen: Berechnen Sie die fünf Kennzahlen einmal selbst mit MIN, QUARTILE.INKL, MEDIAN und MAX, bevor Sie dem Diagramm vertrauen. Es kostet zwei Minuten, und danach lesen Sie jeden Boxplot mit anderen Augen. Sie erkennen, ob eine Box schief ist, weil die Daten schief sind oder weil jemand die Quartilmethode umgestellt hat.
Unsere Erfahrung aus dem Aufbau interaktiver Übungen ist eindeutig: Formeln sitzen erst, wenn man sie selbst eintippt und sofort sieht, ob das Ergebnis stimmt. Ein Video über Quartile anzuschauen, fühlt sich nach Lernen an. Die Formel dreimal selbst falsch und beim vierten Mal richtig einzugeben, ist Lernen. Genau dieses aktive Üben bringt die Sicherheit, die Sie brauchen, wenn jemand im Meeting fragt: „Und was bedeutet dieser Punkt da oben?“
> — Thomas Houza
Die Formeln hinter dem Boxplot üben
Wenn Sie MEDIAN, ZÄHLENWENN, die Statistikfunktionen und das Aufbereiten von Datenreihen festigen möchten, bevor Sie Diagramme darauf bauen: Auf LogicExcel finden Sie 95 kostenlose Excel-Übungen, die Sie direkt im Browser lösen, ohne Anmeldung und ohne Installation. Sie tippen die Formel in eine Excel-ähnliche Oberfläche und erhalten sofort Feedback mit einer kurzen Erklärung. Wer strukturiert vorgehen will, startet mit unseren aufeinander aufbauenden Excel-Kursen, von der Arbeit mit Tabellenblättern über Datenbereinigung bis zu Verweisen und Logik.
Häufige Fragen
Ab welcher Excel-Version gibt es den Boxplot?
Die Kastengrafik ist seit Excel 2016 ein eingebauter Diagrammtyp und auch in Excel 2019, 2021 und Microsoft 365 enthalten, unter Windows wie auf dem Mac. In Excel 2013 und älter bauen Sie den Boxplot aus einem gestapelten Säulendiagramm mit Fehlerindikatoren nach.
Warum zeigt mein Excel-Boxplot andere Quartile als mein Taschenrechner?
Es gibt mehrere Methoden, Quartile zu berechnen. Excel bietet „Inklusiver Median“ (wie QUARTILE.INKL) und „Exklusiver Median“ (wie QUARTILE.EXKL), Taschenrechner und Schulbücher nutzen teils wieder andere Verfahren. Bei kleinen Datenmengen fallen die Unterschiede deutlich aus, bei großen kaum.
Was bedeutet das Kreuz in der Box?
Das Kreuz markiert den arithmetischen Mittelwert. Liegt es deutlich über oder unter dem Medianstrich, ziehen einzelne extreme Werte den Durchschnitt in eine Richtung. Sie können es über Datenreihen formatieren > Mittelwertmarkierungen anzeigen aus- und einblenden.
Wie mache ich einen horizontalen Boxplot in Excel?
Die Kastengrafik in Excel lässt sich nicht direkt um 90 Grad drehen. Wenn Sie eine waagerechte Darstellung brauchen, nutzen Sie den Nachbau über ein gestapeltes Balkendiagramm statt Säulendiagramm. Die Schritte sind dieselben wie beim Nachbau für ältere Versionen.
Ab wie vielen Werten lohnt sich ein Boxplot?
Eine feste Untergrenze gibt es nicht, aber bei weniger als etwa zehn Werten wirken Box und Whisker aussagekräftiger, als sie sind. Aktivieren Sie bei kleinen Stichproben die Innenpunkte und schreiben Sie das n in die Beschriftung, damit niemand zu viel in die Form hineinliest.
Quellen